Venezia la Festa


Unzählige Photobände, Filme, Videos, Berichte und Erzählungen sprechen von und über Venedig, nie aber wurde versucht, die akustischen Impression einzufangen. Dabei ist die "Serenissima" prädestiniert dafür, ist sie doch bar jeden Industrielärmes. Welche andere Stadt der Welt kann dies von sich behaupten?

 

"Venezia La Festa nimmt uns mit auf eine stilvolle Achterbahn der Gefühle." (Süddeutsche Zeitung)

 

In expressiven Arrangements erspielen sich Violine, Klarinette, Akkordeon, Klavier und Kontrabass die Herzen der Zuhörer und Passanten, fordern auf zu kurzem Pausieren, Unterhalten, lassen Herzen schmelzen.

 

"Unter den Arkaden des schönsten Salons der Welt wird wunderbare Musik gespielt." (Süddeutsche Zeitung)

 

Von der Atmosphäre dieses "Platzes aller Plätze", von den Stundenschlägen der "Giganti" auf dem Uhrturm, ist die Musik, der Klang dieser Ensemble das Zentrum der CD-Produktion.

 

"Eine kunstvolle Klang-Collage (...) mit geradezu dramaturgischem Geschick geschnitten (...). Ein originelles Unikat in einer Zeit, in der Tonträger immer häufiger zu beliebiger Massenware und lästiger Lärmquelle degradiert werden." (Kurier)

 

Authentisch, live, ident, aber auf höchstem technischen Standard produziert.

"... eine atmosphärische Musikreportage, die uns ungeschminkt Live-Ereignisse vermittelt." (Album)

 

Venezia ... akustische Impressionen aus der schwimmenden Stadt.

"Die Live-Aufnahmen des Caffè-Ensembles, das Tag für Tag das Verweilen am Markusplatz versüsst, atmen einen Rauhreif, der sich mit italienischer Cantabilität vereint." (Jazzthetik)

 

Venezia ... ein Hörbild.

 

"Das Fest findet ganz in der Imagination des Zuhörers statt." (Süddeutsche Zeitung)

 

Venezia ... der unendliche Ton der Vergänglichkeit.

"Das hat jenseits der durchaus mitreissenden Qualitäten, mit denen die Profis hier in die Saiten greifen, auch eine atmosphärische Überzeugungskraft, wie sie selten eine Hör-Dokumentation erreicht." (Observer)

 

Als würden die leuchtenden Ballbouquettes im "schönsten Festsaal Europas", wie Napoleon den Markusplatz einst nannte, noch immer duften.


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